das blog zum buch.

Das Blog – ein Tagebuch im Internet, so sieht es normalerweise aus. Der Blogger schreibt und veröffentlicht, was ihm oder ihr an einem Tag widerfährt, was ihn bewegt, stört, überrascht. Dieses Blog ist ein wenig anders. Ich berichte über die Hintergründe zu meinem neuen Roman „Landeplatz der Engel“, der im Juli 2008 im Thienemann Verlag erschienen ist.

Es ist auch ein Blog für die Leserinnen und Leser, die über die Kommentare von ihren Leseerfahrungen berichten, Fragen stellen, eigene Gedanken einbringen können. Kritik oder Lob, Ideen zum Buch, den Themen darin, den Figuren, alles ist erwünscht. Jeder liest ein ein Buch anders, liest etwas anderes hinein oder heraus. Hier können wir uns darüber austauschen. Wer sich mit Blogs auskennt, biegt jetzt ab, klickt hier und kommt direkt zum aktuellen Artikel. Viel Spaß! Wer keine Erfahrungen mit einem Blog hat, liest hier weiter.

23 Antworten to “das blog zum buch.”

  1. Hermann Says:

    Hallo Herr Reifenberg,

    ich hätte einige Fragen an Sie:

    Was hat Sie am Tourette-Syndrom so interessiert, dass eine der Hauptfiguren ausgerechnet ein Touretter sein sollte?

    Haben Sie mal einen Tourette-Betroffenen persönlich kennengelernt und einige Zeit direkten Kontakt gehabt?

    ciao Hermann

  2. landeplatzderengel Says:

    Die ersten Schritte der Annäherung an das Thema waren natürlich Erfahrungsberichte von Betroffenen, auch Fachliteratur, Bücher, hier und da ein Fernsehbericht. Es war zwar nicht ganz einfach persönliche Kontakte herzustellen, zumal ich gerne jüngere Leute mit Tourette treffen wollte. Mit etwas Mühe mich dann zu Betroffenen „vorgekämpft“, schon vor Jahren. Mit Mühe, weil sie oft von den Eltern „abgeschirmt“ wurden gegenüber allem, was nach Medien roch. Die Offenheit ist da heute etwas gewachsen, weil sich einfach mehr Menschen für das Thema interessieren und auch die seriöse Berichterstattung zunimmt (ist mein Eindruck…?). Mein erster Versuch, einen einen Jungen, Domenique, hier in Köln zu treffen scheiterte in letzter Minute und später (knapp 2 Jahre oder so) sagte mir seine Mutter: „Wir waren einfach noch nicht so weit!“ Das hat mich sehr beeindruckt. Die Tatsache selbst, die zeigt, dass es gar nicht so einfach ist, sich zu öffnen, wenn die Familie mit einer solchen „Besonderheit“ wie Tourette konfrontiert ist, und auch die Offenheit, später mit mir so darüber zu sprechen. Die Geschichte von Domenique war im weiteren Verlauf faszinierend und schön. Ich konnte eine befreundete Fernsehjournalistin für das Thema interessieren, sie drehte zunächst einen kurzen Bericht für das ZDF-Kinderprogramm, später eine 45-minütige „hautnah“-Doku für den WDR, für den sie später den Kölner Medienpreis erhielt. Domeniques Leben hat dies sehr verändert, darüber später einen Artikel!
    Warum das Thema Tourette überhaupt – auch dazu ein eigener Artikel, okay?

  3. Einflussreiche Figuren, die nie gelebt haben | Nilas Blog Says:

    […] Landeplatzderengel habe ich dieses interessante Stöckchen.  Irgendwie ist unser Leben von  Figuren geprägt, die […]

  4. Claudia Says:

    Lieber Frank Reifenberg,

    die jugendlichen Bücherblogger aus Solingen habe ich mal angemailt. Vielleicht springen sie ja an – der jetzt folgende Kommentar steht auch auf der Jubiso-Seite. Beste Grüße!

    Fabian, der ständig Tics hat und an der Krankheit “Tourette-Syndrom” leidet und von seinem Vater, einem stadtbekannten Politiker, gehasst wird, lernt Mirco kennen: Mirco schlägt ihn zur Begrüßung erstmal zu Boden. Mircos Freundin Sandra ist der Grund: Die darf nämlich niemand anmachen! Fabian hatte aber nur gezuckt und seine Zunge gehorchte ihm mal wieder nicht. So ist das eben, wenn die Tics kommen … Auch Mirko hat einen Haufen Probleme. Zwischen den beiden Jungen entwickelt sich bald eine eigenwillige Freundschaft: Beide sind Außenseiter und vielleicht deshalb beschließen sie, das Leben zu zweit zu genießen und Fabians Vater eins auszuwischen.

    Das Buch von Frank M. Reifenberg handelt von den 2 völlig unterschiedlichen Jungen Fabian und Mirco. Fabian ist der Sohn eines reichen Bankiers, der ihn aber hasst, weil er an einer seltenen Krankheit leidet und Fabian deshalb kein “Vorzeigesohn” ist, Mirco kommt aus ärmlichen Verhältnissen und ist kleinkriminell. Doch trotz einer Schlägerei werden sie Freunde. Fabian haut von zu Hause ab und die beiden nehmen sich vor, Fabians eingebildetem Vater eins auszuwischen. Fabian kommt in dieser Zeit besser mit seiner Krankheit klar und Mirco findet das 1. Mal in seinem Leben einen “echten” Freund … In diesem Buch geht es nicht nur um die Freundschaft von 2 sehr unterschiedlichen Jungen, sondern auch um die Krankheit Tourette und die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind. Das Buch ist spannend geschrieben und überzeugt in der Beschreibung der Freundschaft der Jungen, die sehr plausibel und sensibel dargestellt wird. Auch für Jungs (ab 14) sehr empfohlen!

  5. Laura Says:

    cooles Buch
    interessant

    liebe grüße

  6. Basti Says:

    Die Beschreibung errinert mich an…mich. Gibt es die Geschichte als E-Book?

  7. landeplatzderengel Says:

    hey basti, das interessiert mich natürlich und ich würde gerne mehr erfahren. schreib mir, wenn du magst! unter „kontakt“ findest du auch meine email-adresse…
    ein e-book gibt es vom landeplatz der engel leider nicht…
    lg, f.

  8. Michaela Says:

    Lieber Herr Reifenberg,

    sie haben uns heute (donnerstag den 07.05.2009) ihr buch „landeplatz der engel“ vorgestellt.
    ich fand es höchst interssant..
    sie haben die geschichte sehr witzig geschrieben …so das man ab und zu lächeln musste .. obwohl ich finde das dies ein sehr ernstes thema ist .. das mich wirklich bewegt ..
    ich werde mir dieses buch auf jeden fall noch besorgen .. damit ich es in ruhe ein mal lesen kann ..
    ich habe mich wirklich gefreut das unser lehrer diese buchvorstellung für uns organisiert hat ..
    unsere klasse is im normal fall sehr unruhig .. und kann nie lange zuhören .. aber wie sie vielleicht gemerkt haben .. waren alle ruhig bis zum schluss .. das zeig das sich alle dafür interessiert haben was in dem buch passiert …
    ich wollte mich halt nur bei ihnen bedanken ..

    tschausen ^.^

    ps.: danke für das autogramm

    • landeplatzderengel Says:

      hi michaela, das sind aber gelich mehrere komplimente, über die ich mich sehr freue! ihr ward aber auch eine wirklich gute truppe, das habe ich auch eurem lehrer noch mal gesagt. also, vielen und dank und viele grüße nach dresden, auch an alle anderen in der klasse… 🙂 fmr

  9. CArl Says:

    hallo, sie waren erst grad bei uns in Meran!!! mir hat ihre vorstellung sehr gut gefallen

  10. valentina Says:

    hallo herr reifenberg!
    sie waren bei uns in meran und mirhat ihre buchvorstellung sehr sehr sehr gut gefallen!! und auch dieser ausschnitt aus dem film war lustig 🙂
    Lg. valentina

  11. Carl Says:

    wie sind sie eigentlich auf den titel gekommen???

    • landeplatzderengel Says:

      carl: schau mal im blog in den einträgen aus dem juli da gibt es zwei beiträge, die das erklären!
      valentina: danke!! es war auch ein richtig guter morgen bei euch, hat mir gefallen!!! 🙂

  12. Miriam Says:

    Hallo!

    Ich wollte ihnen nochmal sagen, wie toll ich ihre Vorlesung in Eppan fand!
    Mir hat sie sehr gut gefallen!
    Welche Bücher haben sie denn eigentlich noch geschrieben (hauptsächlich für Mädchen)?

    Lg miriam

    • landeplatzderengel Says:

      hi miriam, jetzt werde ich ja langsam rot!!! 🙂
      leider bin ich jetzt wieder in köln und der regen nieselt, aber ich komme gerne wieder nach nach südtirol und eppan das hat mir alles sehr gefallen und ihr ward eine tolle zuhörerschaft!!! also, kompliment zurück…
      schau mal auf meiner website http://www.frank-reifenberg.de, da sind alle bücher aufgelistet, allerdings sind die meisten eher für jüngere. „liebeslied“ wäre vielleicht noch etwas für dich, das habe ich zusammen mit einer freundin geschrieben. allerdings ist es etwas ganz anderes als der landeplatz. ein unterhaltsamer schmöker für einen heißen ferientag am see… 🙂
      gr. fmr

  13. Florian Says:

    Ich wollte mich noch einmal für die nette Vorlesung heute Vormittag in der Wilhelm-Fabry Realschule Hilden bedanken. Ihr Bericht über das Tourette-Syndrom und dem dazu gezeigten Kurzfilm waren sehr hilfreich.

    PS: Ich bin der, mit den schwarzen Haaren, der Sie, nachdem sie fertig waren, noch kurz angesprochen hat.

  14. tim Says:

    hallo ich fand das buch gut jedoch war es ein bisschen sehr umgangsprachlich .

    Mfg.Tim

    • landeplatzderengel Says:

      hi meLiisa, hi tim, jepp, es gibt einige sehr „umgangssprachliche“ stellen und meistens bleiben die am meisten in erinnerung, aber z.b. der erste teil, den ich gelesen habe, hat ja eher eine poetische sprache, was natürlich nicht so provokant ist… 🙂
      lg frank

  15. MeLiisa x3 Says:

    Ich fand das Buch qanz Okay.Aber umqanqssprachliich,außerdem hat jeder qelacht ^^.
    Aber sie sollten öfters kommen

    (ich saß qanz vorne bei den mädchen in der wilhelm-fabry=P)

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